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Ordnung in der Bibliothek

In der Bibliothek kann man die Bücher auf den Regalen nach den Signaturen finden.

Die Signatur bestimmt die  Stelle der Bücher in der Bibliothek mit Nummern und Buchstaben. Die Signatur ist auf dem Buchbrücken und auf der Titelseite zu sehen.

Die Signatur der belletristischen Werke ist einzeilig.

Die sogenannte Cutter-Nummer besteht aus einem Buchstaben und aus einer zweistelligen Zahl.

Der Buchstabe ist der erste Buchstabe des Autors oder des Titels, die zweistellige Zahl zeigt die Reihenfolge innerhalb dem Buchstaben.

zB.: A római költők antológiája R 80, Ady Endre A 25

Die wissensmitteilenden Werke sind in der Bibliothek in der Fachordnung zu befinden. Die Fachordnung wird mit Hilfe der Universellen Dezimalklassifikation=UDK ausgestaltet.

Beim Zurechtfinden auf den Regalen helfen kleine „Ohren“, auf denen die Signaturen und die Erklärungen zu lesen sind.

Die Signatur der wissensmitteilenden Werke ist zweizeilig. Die obere Reihe ist eine dreistellige Zahl nach der UDK. Die untere Reihe ist die Cutter-Nummer.

Die Grundregeln der alphabetischen Ordnung in der Bibliothek

1. Man unterscheidet nicht die kurzen und die langen Vokale.

zB. a=á; o=ó

2. Die zwei- oder mehrstelligen Konsonante werden  buchstäblich genommen.

zB. cs = c + s Ausnahmen sind „s” und „sz“.

3. Die Namen der Autoren mit gleichen Familiennamen ordnet man nach den Vornamen.

zB. Nagy István, Nagy László, Nagy Mária

4. Bei fremdem Autor setzt man den Familienname nach vorne.

zB. Nöstlinger, Christine

5. Im Titel des Buches achtet man nicht auf den bestimmten Artikel.

 zB.      Bálnák és delfinek       A téli tücsök meséi      Vulkánok

6. Die Bücher des gleichen Autors ordnet man nach den Titeln der Werke.

zB. Csukás István: Ágacska   Keménykalap és krumpliorr   Süsü, a sárkány

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